Tzbfg verlängerung arbeitsvertrag

Im Laufe der Zeit muss sich jedes Startup mit dem Thema Arbeitsverträge befassen. Es ist wichtig, eine Vereinbarung zu schaffen, die sowohl die Art des Arbeitgebergeschäfts widerspiegelt als auch alle wesentlichen Punkte enthält. Dies ist der beste Weg, um teure Klagen zu vermeiden, die sich aus ungültigen oder fehlenden vertraglichen Bestimmungen ergeben können. Nach Ansicht der Rechtsmittelführerin des Ausgangsverfahrens war der Abschluss dieses befristeten Vertrags auf der Grundlage von Art. 14 Abs. 1 Nr. 1 TzBfG, der sich auf einen objektiven Grund, nämlich die Ablösung eines anderen Arbeitnehmers, beziehe, nicht gerechtfertigt. Insgesamt 13 befristete Arbeitsverträge, die sukzessive und ohne Unterbrechung über einen Zeitraum von 11 Jahren geschlossen wurden, können jedenfalls nicht als Antwort auf einen vorübergehenden Bedarf an Ersatzpersonal angesehen werden. Die Rechtsmittelführerin des Ausgangsverfahrens macht geltend, dass eine Auslegung und Anwendung des nationalen Rechts, nach der solche “aufeinanderfolgenden festen Klauseln” als gültig angesehen werden, mit Paragraf 5 Absatz 1 der FTW-Rahmenvereinbarung unvereinbar seien. Sie beantragte daher beim Arbeitsgericht Köln, zu entscheiden, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien auf der Grundlage des am 12. Dezember 2006 geschlossenen befristeten Vertrags für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 nicht beendet worden sei.

Mit seiner ersten Frage möchte das vorlegende Gericht im Wesentlichen wissen, ob der in den nationalen Rechtsvorschriften vorgesehene Bedarf an vorübergehendem Ersatzpersonal, wie dem im Ausgangsverfahren in Rede stehenden, einen objektiven Grund nach Paragraf 5 Absatz 1 Buchstabe a der FTW-Rahmenvereinbarung darstellen kann, ob dies auch dann der Fall ist, wenn dieser Bedarf an Ersatzpersonal in Wirklichkeit tatsächlich , dauerhaft oder wiederkehrende und kann auch durch die Einstellung eines Arbeitnehmers im Rahmen eines unbefristeten Vertrags erfüllt werden und ob bei der Beurteilung der Frage, ob die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge oder -verhältnisse durch objektive Gründe im Sinne dieser Klausel gerechtfertigt ist, die kumulative Dauer der in der Vergangenheit mit demselben Arbeitgeber geschlossenen Arbeitsverträge oder -verhältnisse zu berücksichtigen ist. Es ist Sache des vorlegenden Gerichts, unter Berücksichtigung der vorstehenden Erwägungen zu beurteilen, ob unter den Umständen des Ausgangsverfahrens die Beschäftigung eines Arbeitnehmers über einen Zeitraum von elf Jahren auf der Grundlage von 13 aufeinanderfolgenden befristeten Verträgen mit Paragraf 5 Absatz 1 der FTW-Rahmenvereinbarung vereinbar ist. Paragraph 14 des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge) vom 21. Dezember 2000 (BGBl.

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